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Sportarbeitsrecht: Verträge und Streit zwischen Verein, Spieler und Trainer

Auch im Sport gilt Arbeitsrecht, mit Besonderheiten bei Befristung, Abstiegsklauseln und der Beschäftigung im Training.

Ruderachter auf dem Wasser, von oben gesehen

Was im Sport anders ist

Profisportler und Trainer arbeiten meist mit befristeten Verträgen, Prämien und Nebenpflichten. Dazu kommen Regeln der Verbände und besondere Klauseln, etwa zum Abstieg. Ob jemand Arbeitnehmer ist, hängt vom Einzelfall ab, zum Beispiel bei Schiedsrichtern. Ich verbinde allgemeines Arbeitsrecht mit der Praxis im Sport.

Typische Fragen

  • Befristung und Ligaklauseln: Endet der Vertrag wirklich automatisch, etwa beim Abstieg? Formfehler im Vertrag können die Klausel unwirksam machen.
  • Beschäftigungsanspruch: Was darf der Verein tun, wenn nicht mehr mit einem Spieler geplant wird, etwa Ausschluss vom Mannschaftstraining oder Versetzung in die zweite Mannschaft?
  • Kündigung, Aufhebungsvertrag und Abfindung: Wirksamkeit prüfen, verhandeln, Fristen wahren.
  • Vergütung, Prämien und Nebenpflichten: Ansprüche prüfen und durchsetzen.
  • Trainer- und Betreuerverträge: prüfen und gestalten, für Vereine ebenso wie für Trainer.

Was Sie sofort tun können

  • Vertrag, Nachträge und alle Schreiben des Vereins sichern.
  • Fristen notieren: Gegen eine Kündigung muss in der Regel innerhalb von drei Wochen Klage erhoben werden.
  • Bei einem Ausschluss vom Training nicht zu lange abwarten, denn schnelle Schritte sind im Eilverfahren wichtig.
  • Nichts unterschreiben, bevor der Vertrag geprüft ist.

Meine Unterstützung

Ich berate und vertrete Spieler, Trainer und Vereine, außergerichtlich und vor den Arbeitsgerichten. Allgemeine Informationen zu Kündigung und Co. finden Sie auch unter Arbeitsrecht.

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